Vor Ihrer Hospitalisation

Ihr Hausarzt meldet Sie bei uns meist schriftlich an. Er schildert uns Ihr gesundheitliches Problem ausführlich und lässt uns Untersuchungsergebnisse zukommen, so dass wir dieses beurteilen können. Sie werden dann von uns direkt schriftlich und gegebenenfalls auch telefonisch aufgeboten.

Mit dem Aufgebot erhalten Sie weitere Informationen betreffend der Hospitalisation. Unter Umständen werden wir Sie vorher in eine Sprechstunde aufbieten, um Ihre geplante Operation optimal vorzubereiten und Sie frühzeitig über die anstehende Therapie zu informieren. Gewisse Medikamente dürfen Sie vor einer Operation nicht mehr einnehmen, da sie die Blutgerinnung beeinflussen. Fragen Sie Ihren Hausarzt, welches Medikament Sie weiter nehmen müssen und welches Sie ab wann nicht mehr nehmen dürfen.

Das Aufgebot

Sie werden so früh wie möglich aufgeboten. Der Spitalbetrieb lässt sich aber wegen der zahlreichen Notfälle nur bedingt längerfristig planen. Es ist daher leider nicht immer zu umgehen, dass Eintrittsdaten kurzfristig festgelegt werden müssen.

Mit dem Aufgebot erhalten Sie das Formular "Kostengutsprache". Damit wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenversicherung. Dort werden Sie auch informiert, ob eine volle oder beschränkte Kostendeckung besteht.

Bei ungenügender Deckung muss das Kantonsspital St. Gallen ein Depot von Ihnen verlangen.

Welche Leistungen in der Tagespauschale enthalten sind, und was allenfalls separat verrechnet wird, können Sie aus der geltenden Taxordnung entnehmen, die auszugsweise auf der Rückseite des Formulars Kostengutsprache abgedruckt ist.