Intensivpflegestation
Tel +41 (0)71 494 XXX
Fax +41 (0)71 494 XXX
Haus 03
Klinik für Chirurgie
Kantonsspital St. Gallen
Rorschacherstrasse 95
CH - 9007 St. Gallen

Weitere Informationen zur Intensivmedizin finden Sie unter:
»www.intensivmedizin-stgallen.ch

Chirurgische Intensivpflegestation

Die Chirurgische Intensivpflegestation dient vor allem der Behandlung und Pflege von Patienten nach ausgedehnten Operationen (grossen Tumoroperationen, Verkehrsunfällen, etc.) und Patienten mit schweren Begleiterkrankungen.

Jedes Jahr werden auf der Chirurgischen Intensivpflegestation etwa 1800 Patienten behandelt.

Die intensive Überwachung, Behandlung und Pflege wird durch ein hierfür speziell ausgebildetes Team von Ärzten und Intensivpflegefachfrauen und -männern, aber auch Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten gewährleistet.

Hierzu kümmern sich

  • ein Leitender Arzt,
  • drei Oberärzte,
  • 9 Assistenzärzte und
  • 100 Pflegefachfrauen/-männer

insgesamt im Drei-Schichtbetrieb um die Patienten. Es stehen 18 Betten zur Verfügung, wovon 14 Betten mit Geräten zur künstlichen Beatmung ausgestattet werden können.

Moderne Apparate ermöglichen die Überwachung und wenn notwendig auch die Unterstützung einzelner Körperfunktionen. Jede Pflegefachfrau/-mann betreut 1 bis 2 Patienten. Sie überwacht die Geräte und unterstützt die Patienten bei allen Dingen, die diesen selbst nicht mehr möglich sind. Eine Interdisziplinäre Betreuung der Patienten durch Ärzte der Intensivstation und Chirurgen gewährleistet jederzeit eine optimale Versorgung.

Besuche

Zu den Besuchszeiten können je nach Verfassung des Patienten ein bis zwei Angehörige zu ihm. Die Besuchszeiten sind genau geregelt, um die Arbeitsabläufe nicht zu beeinträchtigen. Gerne informieren der zuständige Arzt und die Pflegefachfrau/-mann Sie über den Zustand Ihres Angehörigen.

Besuchszeiten

Montag - Sonntag 10:00 Uhr - 15:00 Uhr
Montag - Sonntag 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Verlegung

Sobald bei stabilem Kreislauf keine ständige Überwachung mehr notwendig ist, können die Patienten wieder auf Normal-Station verlegt werden. Dies ist abhängig von der Schwere der Erkrankung.