OP
In St. Gallen stehen 13 Operationssäle für die Klinik für Chirurgie, Orthopädie, Hand- und plastische Chirurgie sowie Urologie zur Verfügung. Die Klinik für Chirurgie in St. Gallen operiert in 3-6 Sälen pro Tag.
Insgesamt versorgen wir hier 3'500 Patienten pro Jahr mit etwa 5'500 Einzeleingriffen.
Zusammen mit den Spitälern in Rorschach, Flawil und Appenzell führen wir knapp 10'000 Eingriffe pro Jahr durch.
Ablauf
| Der erste Kontakt im Operationstrakt findet im Umbettraum statt. Der Patient wird durch einen Lagerungspfleger vom Stationsbett respektive der Notfallliege auf den Operationstisch gelagert. |
| Danach wird man in den Vorbereitungsraum gefahren, welcher direkt vor dem eigentlichen Operationssaal liegt. Im Vorbereitungssaal erfolgen alle einleitenden Massnahmen durch die Anaesthesie sowie die definitive Lagerung für die Operation. |
| Im Anschluss kommt man in den Operationssaal, wo der eigentliche Eingriff stattfindet. |
| Nach der Operation gelangt der Patient in einen weiteren Raum zur Ausleitung der Narkose. |
| Je nach Eingriff wird man zum Abschluss in den Aufwachraum, Intensivstation oder direkt auf die Bettenstation gebracht. |
| Nach Abschluss der Operation benachrichtigt der Operateur die Angehörigen über den Verlauf des Eingriffes (auf Wunsch). |
Besuch
Ein Besuch von Angehörigen ist auf der Intensivstation oder Bettenstation im Rahmen der Besuchszeiten jederzeit im Anschluss an die Operation möglich. Im Aufwachraum sind Besuche nicht erlaubt.


